BIORESONANZ

Im täglichen Leben benutzen wir unbewusst Redewendungen, die das Wesen der Bioresonanz exakt beschreiben.

So sagt man beispielsweise, dass dieses oder jenes genau auf meiner Wellenlänge ist oder dass man eine gute Resonanz hatte.

 

Bioresonanz erklärt man am einfachsten an einem Beispiel aus der Natur.

Die älteste Form der Bioresonanz ist sicherlich unser Sonnenlicht.

Gelangt Sonnenlicht auf unsere Haut, wird diese braun. Der Grund dafür ist aber nicht etwa die Erwärmung der Haut, sonst würden wir z.B. auch in der Sauna braun. Der Grund hierfür ist der ultraviolette Anteil, der im Sonnenlicht enthalten ist.

Ultraviolettes Licht mit einer Wellenlänge von 10-400 nm (dies entspricht einer Frequenz von 1.500-750 THz) ist also in der Lage, die Pigmentbildung anzuregen.

In unserer Haut ist ein Regulationssystem integriert, welches genau bei der Frequenz des Sonnenlichts die Haut pigmentiert, d.h. braun erscheinen lässt. Die Pigmentierung der Haut ist nur eine der Regulationen, die durch das Sonnenlicht ausgelöst werden, so wird beispielsweise auch die Produktion von Vitamin D angeregt.

 

Es ist leicht verständlich, dass neben dem schmalen Frequenzband des Sonnenlichts auch andere Frequenzen existieren, die wiederum die ihnen eigenen Regulationen auslösen.

Kommen wir zurück auf das Wort Bioresonanz.

Es besteht aus zwei Teilen: zum einen aus Bio, welches die Natürlichkeit des Verfahrens unterstreicht, zum anderen aus dem Wort Resonanz, die immer nur dann eintritt, wenn Objekte mit gleichen Schwingfähigkeiten aufeinandertreffen.

Resonanz kann man sehr anschaulich an dem Beispiel einer Stimmgabel erläutern.

 

 

http://images.worldsoft-cms.info/wcms/ftp/1/123-hypnose.at/siteimages/2246.jpg

  Gleiche Stimmgabeln                             Ungleiche Stimmgabeln

  gehen in Resonanz                               gehen nicht in Resonanz

 

 

Stellt man, wie in den beiden Bildern gezeigt, zwei gleiche Stimmgabeln in einem nicht zu großen Abstand voneinader auf und stößt eine von beiden so an, dass sie die charakteristische Schwingung abgibt, wird auch die nicht schwingende von der schwingenden angeregt.

Als Resultat können letztendlich beide auf der gleichen Frequenz schwingen und geben damit beide auch den gleichen Ton ab.

Deshalb bedeutet Resonanz auch Mitschwingen.

Dies funktioniert aber nur dann, wenn zwei gleiche Stimmgabeln voreinanderstehen.

Wiederholt man den Versuch mit zwei unterschiedlichen Stimmgabeln, wird die erste schwingende Stimmgabel die zweite nicht anregen können, da die Resonanzfähigkeit nicht gegeben ist.

 

Übertragen wir diesen Fall auf die Bioresonanz, erklärt sich, warum die Bioresonanz (nach Paul Schmidt) auch die sanfte Bioresonanz genannt wird.

Es können praktisch keine Nebenwirkungen entstehen; eine "falsche" Frequenz hat keine Resonanzstelle im Organismus und damit keine Wirkung - aber auch keine Regulation zur Folge.

Deshalb konzentriert sich die Bioresonanz (nach Paul Schmidt) auf die Findung und anschließende Applizierung von Frequenzen.

 

Bildlich werden damit nicht-schwingende Stimmgabeln im Körper wieder aktiviert.

 

(aus "Bioresonanz nach Paul Schmidt" Dietmar Heimes)

 

 

 

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